Wellington

Mit dem Bus ging es am nächsten Morgen erst mal Richtung Picton und von dort mit der Fähre 3,5 Stunden rüber nach Wellington.

Auf dem Weg zur Fähre haben wir in dem netten Städtchen Kaikoura eine kleine Kaffeepause eingelegt und ich habe es echt bedauert, dass dieser hübsche Ort nicht auf meiner Reiseliste stand. Aber in 3 Wochen muss man wohl oder übel ein paar Abstriche machen.

Kaikoura

Ich bin vielen Backpackern begegnet, die schon monatelang durch Neuseeland gereist sind und immer noch nicht alles gesehen haben. Eigentlich bin ich mit meinem Programm recht zufrieden.

Die Überfahrt von Picton nach Wellington ein Erlebnis für sich ist und lohnt sich auf jeden Fall! Kurz vor Wellington sind wir sogar an einer Delfinschule mit bestimmt 15 Tieren vorbei geschippert 🐬😍.

„Windy City“ Wellington hat mich jetzt nicht gerade umgehauen😊, ich fand sie eher „ganz nett“. Aber immerhin hat sich die Stadt wettertechnisch von ihrer besten Seite gezeigt und es war nicht allzu windig. IMG_6615Der Bereich rund um den Hafen ist wirklich ganz nett gemacht, man kann wunderbar an der Uferpromenade entlang schlendern und stößt dabei überall auf tolle Kunstprojekte, wie z.B die Betonblöcke mit Zitaten berühmter neuseeländischer Schriftsteller.

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Die belebte Cuba Street ist der beste Platz zum Shoppen, was leckres zu essen oder einfach nur von einer sonnigen Bank aus die Leute zu beobachten.

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Um mir einen besseren Überblick über Neuseelands Hauptstadt zu verschaffen, bin ich mit der Wellington Cable Car in den 120 Meter höher gelegenen Stadtteil Kelburn gefahren, habe die wunderbare Aussicht genossen und bin durch den botanischen Garten geschlendert.

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